Um
Celestron OIII-Schmalbandfilter isolieren ausschließlich die beiden doppelt ionisierten Sauerstofflinien (bei Wellenlängen von 496 und 501 nm), die von planetarischen und Emissionsnebeln emittiert werden, und blockieren alle anderen Wellenlängen des Lichtspektrums. Die Verwendung dieses Filters ist oft entscheidend dafür, ob bestimmte Nebel sichtbar sind oder nicht. Der Effekt ist besonders beeindruckend bei bekannten Nebeln wie dem Schleiernebel (im Sternbild Schwan) und dem Helixnebel (im Sternbild Wassermann). Ohne Filter ist mit kleinen Instrumenten oft nichts zu sehen. Mit dem Filter wird der Nebel sofort sichtbar! Jeder Filter verfügt über eine hochharte optische Beschichtung, die im Hochvakuum mittels Dünnschichtabscheidung aufgebracht wird. Die Beschichtung nutzt das Prinzip der optischen Interferenz und blockiert das gesamte sichtbare Spektrum von 400 bis 700 nm. Dadurch werden die unnatürlichen Farbhöfe um helle Sterne vermieden, die typisch für OIII-Filter sind, die mit weniger fortschrittlichen Hochvakuum-Beschichtungstechnologien hergestellt wurden. Der Filterdurchmesser beträgt 31,8 mm. Celestron-Filter sind so konstruiert, dass sie in Okulare mit dem entsprechenden Durchmesser eingeschraubt werden können. Alle modernen Okulare verfügen über ein Filtergewinde. Celestron-Filter besitzen zudem auf der gegenüberliegenden Seite ein Innengewinde, sodass bei Bedarf mehrere Filter miteinander verschraubt werden können.
Celestron OIII-Schmalbandfilter isolieren ausschließlich die beiden doppelt ionisierten Sauerstofflinien (bei Wellenlängen von 496 und 501 nm), die von planetarischen und Emissionsnebeln emittiert werden, und blockieren alle anderen Wellenlängen des Lichtspektrums. Die Verwendung dieses Filters ist oft entscheidend dafür, ob bestimmte Nebel sichtbar sind oder nicht. Der Effekt ist besonders beeindruckend bei bekannten Nebeln wie dem Schleiernebel (im Sternbild Schwan) und dem Helixnebel (im Sternbild Wassermann). Ohne Filter ist mit kleinen Instrumenten oft nichts zu sehen. Mit dem Filter wird der Nebel sofort sichtbar! Jeder Filter verfügt über eine hochharte optische Beschichtung, die im Hochvakuum mittels Dünnschichtabscheidung aufgebracht wird. Die Beschichtung nutzt das Prinzip der optischen Interferenz und blockiert das gesamte sichtbare Spektrum von 400 bis 700 nm. Dadurch werden die unnatürlichen Farbhöfe um helle Sterne vermieden, die typisch für OIII-Filter sind, die mit weniger fortschrittlichen Hochvakuum-Beschichtungstechnologien hergestellt wurden. Der Filterdurchmesser beträgt 31,8 mm. Celestron-Filter sind so konstruiert, dass sie in Okulare mit dem entsprechenden Durchmesser eingeschraubt werden können. Alle modernen Okulare verfügen über ein Filtergewinde. Celestron-Filter besitzen zudem auf der gegenüberliegenden Seite ein Innengewinde, sodass bei Bedarf mehrere Filter miteinander verschraubt werden können.
SKU:CE93623
Celestron 1,25" Sauerstoff III Filter
- Normaler Preis
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Celestron OIII-Schmalbandfilter isolieren ausschließlich die beiden doppelt ionisierten Sauerstofflinien (bei Wellenlängen von 496 und 501 nm), die von planetarischen und Emissionsnebeln emittiert werden, und blockieren alle anderen Wellenlängen des Lichtspektrums. Die Verwendung dieses Filters ist oft entscheidend dafür, ob bestimmte Nebel sichtbar sind oder nicht. Der Effekt ist besonders beeindruckend bei bekannten Nebeln wie dem Schleiernebel (im Sternbild Schwan) und dem Helixnebel (im Sternbild Wassermann). Ohne Filter ist mit kleinen Instrumenten oft nichts zu sehen. Mit dem Filter wird der Nebel sofort sichtbar! Jeder Filter verfügt über eine hochharte optische Beschichtung, die im Hochvakuum mittels Dünnschichtabscheidung aufgebracht wird. Die Beschichtung nutzt das Prinzip der optischen Interferenz und blockiert das gesamte sichtbare Spektrum von 400 bis 700 nm. Dadurch werden die unnatürlichen Farbhöfe um helle Sterne vermieden, die typisch für OIII-Filter sind, die mit weniger fortschrittlichen Hochvakuum-Beschichtungstechnologien hergestellt wurden. Der Filterdurchmesser beträgt 31,8 mm. Celestron-Filter sind so konstruiert, dass sie in Okulare mit dem entsprechenden Durchmesser eingeschraubt werden können. Alle modernen Okulare verfügen über ein Filtergewinde. Celestron-Filter besitzen zudem auf der gegenüberliegenden Seite ein Innengewinde, sodass bei Bedarf mehrere Filter miteinander verschraubt werden können.
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