Um

NEU! Player One Astronomy Poseidon-M Pro (IMX571) Kühlkamera. Die erste Kühlkamera von Player One Astronomy, auch als Farbversion erhältlich. Innovatives Design: Die neue Kühlkamera von Player One besticht durch ihr polygonales Design, das nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch äußerst praktisch ist. Das achteckige Gehäuse mit abgerundeten Oberflächen und Fasen sorgt für Stabilität und Flexibilität. Die Frontpartie ist so gestaltet, dass unerwünschte Beugungseffekte an Instrumenten wie Celestron RASA-Astrographen vermieden werden. Das feurige Rot in Kombination mit elegantem Schwarz verleiht der Kamera einen coolen Player-One-Look. Die gekühlte Poseidon-M Pro (IMX571) wurde von Player One Astronomy entwickelt und ist für anspruchsvolle Deep-Sky-Fotografie konzipiert. Sie verwendet den Sony IMX571 Monochrom-Sensor im APS-C-Format. Die Pixelgröße beträgt 3,76 µm, die Full-Well-Kapazität 71,7 keV. Die Auflösung liegt bei 6252 x 4176 Pixeln (26 MP), die Diagonale bei 28,3 mm. Einfaches und direktes 4-Punkt-System zur Fokusebenenverstellung (Neigung): Bei Deep-Sky-Aufnahmen fällt häufig auf, dass Sterne in einer oder mehreren Bildecken gestreckt erscheinen. Dies deutet auf eine Neigung der Sensorebene zur Fokusebene hin. Mit der in das Kameragehäuse integrierten Sensorverstellplatte mit Neigungs- und Kippsystem lässt sich dieses Problem effektiv und einfach kompensieren. Die 4-Punkt-Verstellung ermöglicht die einfache Identifizierung der zu bedienenden Seite. Im Inneren des Einstellrings der Neigungsplatte blockiert ein hochdichter schwarzer Schwamm jegliches durchdringende Licht und verhindert so Lichtlecks, die bei handelsüblichen Neigungsringen auftreten können. Zur Veranschaulichung der 4-Punkt-Verstellung dient folgendes Beispiel: Optimale Kühlung: Die gekühlten Kameras der Player One-Serie verwenden eine Neigungs- und Kippeinheit. Zweistufige Peltier-Element-Kühlung und ein optimiertes Design sorgen für schnelle Wärmeableitung. Interne Teflon-Abstandshalter zwischen Kühlmodul und Sensorkammer verhindern eine Erwärmung der Kammer durch die vom Peltier-Element erzeugte Wärme. Die Temperaturdifferenz zur Umgebung beträgt somit 40 °C. 512 MB DDR3-Speicher: Der DDR3-Speicher in den Kühlkammern wurde auf 512 MB erweitert. Dies trägt zur Stabilisierung und zum Schutz der Datenübertragung bei, verhindert effektiv Bildverluste und reduziert das Leserauschen deutlich. Dank des DDR3-Caches benötigt die Kammer keine hohen Rechenanforderungen mehr und bietet auch bei Anschluss an einen USB-2.0-Port eine hervorragende Leistung. STARVIS-Technologie: Die Kühlkammer der Poseidon-M Pro (IMX571) basiert auf der Sony STARVIS-Technologie, einer rückseitig belichteten Pixeltechnologie, die in CMOS-Bildsensoren zum Einsatz kommt. APS-C-Format: Die gekühlte Kamera Poseidon-M Pro verfügt über das APS-C-Format (23,5 mm x 15,7 mm), das für die Aufnahme von Deep-Sky-Objekten (DSO) ausreichend groß ist. Nativer 16-Bit-Analog-Digital-Wandler (ADC): Der Sony IMX571-Sensor besitzt einen nativen 16-Bit-Analog-Digital-Wandler (ADC). Der native 16-Bit-ADC (65.536 Stufen) bietet eine höhere Abtastauflösung als 12-Bit- (4.096 Stufen) oder 14-Bit-ADCs (16.384 Stufen). Bei nichtlinearen Transformationen sind 16-Bit-Daten sehr robust und ermöglichen deutlich bessere Hell-Dunkel-Übergänge sowie lebendigere Farben. Die gekühlte Kamera Poseidon-M Pro von Player One Astronomy ist frei von dem bei anderen Kameras häufig auftretenden Verstärkerglühen. Beispiel eines 300-Sekunden-Dunkelbildes der gekühlten Poseidon-M Pro (skaliert auf 50 %): Durch das Fehlen von Verstärkerglühen entsteht ein sehr sauberer Hintergrund, wodurch die Aufnahme hochwertiger Bilder deutlich erleichtert wird. Datenanschluss von

NEU! Player One Astronomy Poseidon-M Pro (IMX571) Kühlkamera. Die erste Kühlkamera von Player One Astronomy, auch als Farbversion erhältlich. Innovatives Design: Die neue Kühlkamera von Player One besticht durch ihr polygonales Design, das nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch äußerst praktisch ist. Das achteckige Gehäuse mit abgerundeten Oberflächen und Fasen sorgt für Stabilität und Flexibilität. Die Frontpartie ist so gestaltet, dass unerwünschte Beugungseffekte an Instrumenten wie Celestron RASA-Astrographen vermieden werden. Das feurige Rot in Kombination mit elegantem Schwarz verleiht der Kamera einen coolen Player-One-Look. Die gekühlte Poseidon-M Pro (IMX571) wurde von Player One Astronomy entwickelt und ist für anspruchsvolle Deep-Sky-Fotografie konzipiert. Sie verwendet den Sony IMX571 Monochrom-Sensor im APS-C-Format. Die Pixelgröße beträgt 3,76 µm, die Full-Well-Kapazität 71,7 keV. Die Auflösung liegt bei 6252 x 4176 Pixeln (26 MP), die Diagonale bei 28,3 mm. Einfaches und direktes 4-Punkt-System zur Fokusebenenverstellung (Neigung): Bei Deep-Sky-Aufnahmen fällt häufig auf, dass Sterne in einer oder mehreren Bildecken gestreckt erscheinen. Dies deutet auf eine Neigung der Sensorebene zur Fokusebene hin. Mit der in das Kameragehäuse integrierten Sensorverstellplatte mit Neigungs- und Kippsystem lässt sich dieses Problem effektiv und einfach kompensieren. Die 4-Punkt-Verstellung ermöglicht die einfache Identifizierung der zu bedienenden Seite. Im Inneren des Einstellrings der Neigungsplatte blockiert ein hochdichter schwarzer Schwamm jegliches durchdringende Licht und verhindert so Lichtlecks, die bei handelsüblichen Neigungsringen auftreten können. Zur Veranschaulichung der 4-Punkt-Verstellung dient folgendes Beispiel: Optimale Kühlung: Die gekühlten Kameras der Player One-Serie verwenden eine Neigungs- und Kippeinheit. Zweistufige Peltier-Element-Kühlung und ein optimiertes Design sorgen für schnelle Wärmeableitung. Interne Teflon-Abstandshalter zwischen Kühlmodul und Sensorkammer verhindern eine Erwärmung der Kammer durch die vom Peltier-Element erzeugte Wärme. Die Temperaturdifferenz zur Umgebung beträgt somit 40 °C. 512 MB DDR3-Speicher: Der DDR3-Speicher in den Kühlkammern wurde auf 512 MB erweitert. Dies trägt zur Stabilisierung und zum Schutz der Datenübertragung bei, verhindert effektiv Bildverluste und reduziert das Leserauschen deutlich. Dank des DDR3-Caches benötigt die Kammer keine hohen Rechenanforderungen mehr und bietet auch bei Anschluss an einen USB-2.0-Port eine hervorragende Leistung. STARVIS-Technologie: Die Kühlkammer der Poseidon-M Pro (IMX571) basiert auf der Sony STARVIS-Technologie, einer rückseitig belichteten Pixeltechnologie, die in CMOS-Bildsensoren zum Einsatz kommt. APS-C-Format: Die gekühlte Kamera Poseidon-M Pro verfügt über das APS-C-Format (23,5 mm x 15,7 mm), das für die Aufnahme von Deep-Sky-Objekten (DSO) ausreichend groß ist. Nativer 16-Bit-Analog-Digital-Wandler (ADC): Der Sony IMX571-Sensor besitzt einen nativen 16-Bit-Analog-Digital-Wandler (ADC). Der native 16-Bit-ADC (65.536 Stufen) bietet eine höhere Abtastauflösung als 12-Bit- (4.096 Stufen) oder 14-Bit-ADCs (16.384 Stufen). Bei nichtlinearen Transformationen sind 16-Bit-Daten sehr robust und ermöglichen deutlich bessere Hell-Dunkel-Übergänge sowie lebendigere Farben. Die gekühlte Kamera Poseidon-M Pro von Player One Astronomy ist frei von dem bei anderen Kameras häufig auftretenden Verstärkerglühen. Beispiel eines 300-Sekunden-Dunkelbildes der gekühlten Poseidon-M Pro (skaliert auf 50 %): Durch das Fehlen von Verstärkerglühen entsteht ein sehr sauberer Hintergrund, wodurch die Aufnahme hochwertiger Bilder deutlich erleichtert wird. Datenanschluss von

SKU:POA-POSEIDON-M-PRO

Player One Astronomy Poseidon-M Pro Kühlkammer (IMX571)

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Verkaufspreis
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NEU! Player One Astronomy Poseidon-M Pro (IMX571) Kühlkamera. Die erste Kühlkamera von Player One Astronomy, auch als Farbversio...  Weiterlesen

NEU! Player One Astronomy Poseidon-M Pro (IMX571) Kühlkamera. Die erste Kühlkamera von Player One Astronomy, auch als Farbversion erhältlich. Innovatives Design: Die neue Kühlkamera von Player One besticht durch ihr polygonales Design, das nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch äußerst praktisch ist. Das achteckige Gehäuse mit abgerundeten Oberflächen und Fasen sorgt für Stabilität und Flexibilität. Die Frontpartie ist so gestaltet, dass unerwünschte Beugungseffekte an Instrumenten wie Celestron RASA-Astrographen vermieden werden. Das feurige Rot in Kombination mit elegantem Schwarz verleiht der Kamera einen coolen Player-One-Look. Die gekühlte Poseidon-M Pro (IMX571) wurde von Player One Astronomy entwickelt und ist für anspruchsvolle Deep-Sky-Fotografie konzipiert. Sie verwendet den Sony IMX571 Monochrom-Sensor im APS-C-Format. Die Pixelgröße beträgt 3,76 µm, die Full-Well-Kapazität 71,7 keV. Die Auflösung liegt bei 6252 x 4176 Pixeln (26 MP), die Diagonale bei 28,3 mm. Einfaches und direktes 4-Punkt-System zur Fokusebenenverstellung (Neigung): Bei Deep-Sky-Aufnahmen fällt häufig auf, dass Sterne in einer oder mehreren Bildecken gestreckt erscheinen. Dies deutet auf eine Neigung der Sensorebene zur Fokusebene hin. Mit der in das Kameragehäuse integrierten Sensorverstellplatte mit Neigungs- und Kippsystem lässt sich dieses Problem effektiv und einfach kompensieren. Die 4-Punkt-Verstellung ermöglicht die einfache Identifizierung der zu bedienenden Seite. Im Inneren des Einstellrings der Neigungsplatte blockiert ein hochdichter schwarzer Schwamm jegliches durchdringende Licht und verhindert so Lichtlecks, die bei handelsüblichen Neigungsringen auftreten können. Zur Veranschaulichung der 4-Punkt-Verstellung dient folgendes Beispiel: Optimale Kühlung: Die gekühlten Kameras der Player One-Serie verwenden eine Neigungs- und Kippeinheit. Zweistufige Peltier-Element-Kühlung und ein optimiertes Design sorgen für schnelle Wärmeableitung. Interne Teflon-Abstandshalter zwischen Kühlmodul und Sensorkammer verhindern eine Erwärmung der Kammer durch die vom Peltier-Element erzeugte Wärme. Die Temperaturdifferenz zur Umgebung beträgt somit 40 °C. 512 MB DDR3-Speicher: Der DDR3-Speicher in den Kühlkammern wurde auf 512 MB erweitert. Dies trägt zur Stabilisierung und zum Schutz der Datenübertragung bei, verhindert effektiv Bildverluste und reduziert das Leserauschen deutlich. Dank des DDR3-Caches benötigt die Kammer keine hohen Rechenanforderungen mehr und bietet auch bei Anschluss an einen USB-2.0-Port eine hervorragende Leistung. STARVIS-Technologie: Die Kühlkammer der Poseidon-M Pro (IMX571) basiert auf der Sony STARVIS-Technologie, einer rückseitig belichteten Pixeltechnologie, die in CMOS-Bildsensoren zum Einsatz kommt. APS-C-Format: Die gekühlte Kamera Poseidon-M Pro verfügt über das APS-C-Format (23,5 mm x 15,7 mm), das für die Aufnahme von Deep-Sky-Objekten (DSO) ausreichend groß ist. Nativer 16-Bit-Analog-Digital-Wandler (ADC): Der Sony IMX571-Sensor besitzt einen nativen 16-Bit-Analog-Digital-Wandler (ADC). Der native 16-Bit-ADC (65.536 Stufen) bietet eine höhere Abtastauflösung als 12-Bit- (4.096 Stufen) oder 14-Bit-ADCs (16.384 Stufen). Bei nichtlinearen Transformationen sind 16-Bit-Daten sehr robust und ermöglichen deutlich bessere Hell-Dunkel-Übergänge sowie lebendigere Farben. Die gekühlte Kamera Poseidon-M Pro von Player One Astronomy ist frei von dem bei anderen Kameras häufig auftretenden Verstärkerglühen. Beispiel eines 300-Sekunden-Dunkelbildes der gekühlten Poseidon-M Pro (skaliert auf 50 %): Durch das Fehlen von Verstärkerglühen entsteht ein sehr sauberer Hintergrund, wodurch die Aufnahme hochwertiger Bilder deutlich erleichtert wird. Datenanschluss von

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