Um
Player One Astronomy Apollo-M MAX Pro USB 3.0 Kühlkamera Monochrom (IMX432) – Produktbeschreibung: Die Apollo-M MAX Pro (IMX432) ist eine vollgekühlte Kamera für die Sonnenfotografie. Sie verwendet den 1,1"-Monochromsensor Sony IMX432. Die Pixelgröße von 9 µm ermöglicht eine Schärfentiefe von 100.000 Pixeln bei einer Gesamtauflösung von 1,7 MP (1608 x 1104 Pixel) und einer Diagonale von 17,5 mm. Pregius-Technologie: Die Apollo-M MAX Pro (IMX432) basiert auf Sonys Pregius-Technologie der 3. Generation, einer Global-Shutter-Technologie für CMOS-Sensoren. Format: Das 1,1"-Format der Apollo-M MAX Pro ist für die Bildgebung optimal geeignet. Pixelgröße: Die Pixelgröße von 9 µm ist 1,5-mal größer als die des 1,1-Zoll-Monochromsensors Sony IMX432 und größer als die des IMX174-Sensors. Dadurch ist die Kamera mit längeren Brennweiten kompatibel, z. B. mit einem SCT-Teleskop und einem Daystar-Filter (4,2-facher Vergrößerung). Modernes Design: Die gekühlte Kamera Apollo-M MAX Pro verwendet das gleiche Design wie die gekühlte Ares-Serie, jedoch mit einigen Unterschieden. Das runde Gehäuse, die gold-schwarze Farbgebung und die Verwendung von Kohlefaser sorgen für ein geringes Gewicht und ein modernes Erscheinungsbild. Zudem sind eine Sensor-Neigeplatte und eine Anti-Beschlag-Platine integriert. Dieses Design macht die Kamera nicht nur leicht und kühl, sondern auch funktional. Neigeplatte vorne (3P) und hinten (4P): Bei Aufnahmen von Deep-Sky-Objekten kann die Sensor-Neigeplatte verwendet werden, um den Neigungswinkel des Sensors anzupassen und so Sterne in den Ecken runder darzustellen. Die Apollo-Kamera wird mit Neigeplatten für vorne und hinten geliefert, um allen Anwendungsszenarien gerecht zu werden. Die vordere 3P-Neigeplatte ist standardmäßig an der Kamera angebracht und dürfte den meisten Nutzern bereits bekannt sein. Ich habe Erfahrung damit. Es funktioniert in vielen Standard-Szenarien einwandfrei. Die 4P-Neigungsplatte ist ein praktisches Zubehör für die Fotografie. Bei Verwendung des Filterrads/Filterschublades und des Off-Axis-Guiders (OAG) mit festem Winkel ist sie unerlässlich. Auch RASA-Nutzer können damit den Neigungswinkel des Sensors bequem anpassen. Die integrierte, hochdichte Schaumstoff-Abschirmmatte verhindert seitliches Lichtleck. Carbonfaser und geringes Gewicht: Die Ares-Serie verwendet Carbonfaser im Kameragehäuse und wurde hinsichtlich des Gewichts optimiert. Mit nur 420 Gramm gehört die Kamera zu den leichtesten Modellen auf dem Markt. Optimale Kühlung: Die gekühlten Kameras der Player One-Serie nutzen die zweistufige TEC-Kühleinheit. Durch die verbesserte Wärmeableitung erreicht die Delta-T-Kamera eine Temperatur von 35–40 °C. Beschlagschutz: Bei der Entwicklung leichter, gekühlter Kameras legt Player One größten Wert auf die Perfektion aller notwendigen Funktionen, insbesondere des Beschlagschutzsystems. 100Ke-Vollbehälter, dreimal größer als der IMX174. Diese Funktion eröffnet neue Möglichkeiten der Bildgebung. Wir können uns HDR-Aufnahmen der Sonne und Protuberanzen oder vielleicht der hellen und dunklen Seite des Mondes vorstellen. HCG und Rauschen: Der HCG-Modus wird automatisch bei einer Verstärkung von 145 aktiviert, das Rauschen sinkt auf 4,6e und der Dynamikumfang steigt wieder auf 12. Bei einer Verstärkung von 380 beträgt das Rauschen der Apollo-M MAX (IMX432)-Kamera 2,6e und ist damit niedriger als das der IMX174. Der Full Well ist sogar noch größer als bei der IMX174. Verstärkerglühen: Die Apollo-M MAX Pro ist keine Kamera ohne Verstärkerglühen, aber ihr Verstärkerglühen ist sehr gleichmäßig. Wir gehen davon aus, dass die Kalibrierung dadurch einfacher wird. Bei Sonnenaufnahmen stellt dies überhaupt kein Problem dar. Vorschau des Dunkelbildes: Belichtung = 300 s, Verstärkung = 0, Offset = 10, Temperatur = -10? STF-Auto-Stretch in PixInsight 1.86 512 MB DDR3-Speicher: Zur Verbesserung wurde der DDR3-Cache in den gekühlten Kameras auf 512 MB erhöht. Dies hilft
Player One Astronomy Apollo-M MAX Pro USB 3.0 Kühlkamera Monochrom (IMX432) – Produktbeschreibung: Die Apollo-M MAX Pro (IMX432) ist eine vollgekühlte Kamera für die Sonnenfotografie. Sie verwendet den 1,1"-Monochromsensor Sony IMX432. Die Pixelgröße von 9 µm ermöglicht eine Schärfentiefe von 100.000 Pixeln bei einer Gesamtauflösung von 1,7 MP (1608 x 1104 Pixel) und einer Diagonale von 17,5 mm. Pregius-Technologie: Die Apollo-M MAX Pro (IMX432) basiert auf Sonys Pregius-Technologie der 3. Generation, einer Global-Shutter-Technologie für CMOS-Sensoren. Format: Das 1,1"-Format der Apollo-M MAX Pro ist für die Bildgebung optimal geeignet. Pixelgröße: Die Pixelgröße von 9 µm ist 1,5-mal größer als die des 1,1-Zoll-Monochromsensors Sony IMX432 und größer als die des IMX174-Sensors. Dadurch ist die Kamera mit längeren Brennweiten kompatibel, z. B. mit einem SCT-Teleskop und einem Daystar-Filter (4,2-facher Vergrößerung). Modernes Design: Die gekühlte Kamera Apollo-M MAX Pro verwendet das gleiche Design wie die gekühlte Ares-Serie, jedoch mit einigen Unterschieden. Das runde Gehäuse, die gold-schwarze Farbgebung und die Verwendung von Kohlefaser sorgen für ein geringes Gewicht und ein modernes Erscheinungsbild. Zudem sind eine Sensor-Neigeplatte und eine Anti-Beschlag-Platine integriert. Dieses Design macht die Kamera nicht nur leicht und kühl, sondern auch funktional. Neigeplatte vorne (3P) und hinten (4P): Bei Aufnahmen von Deep-Sky-Objekten kann die Sensor-Neigeplatte verwendet werden, um den Neigungswinkel des Sensors anzupassen und so Sterne in den Ecken runder darzustellen. Die Apollo-Kamera wird mit Neigeplatten für vorne und hinten geliefert, um allen Anwendungsszenarien gerecht zu werden. Die vordere 3P-Neigeplatte ist standardmäßig an der Kamera angebracht und dürfte den meisten Nutzern bereits bekannt sein. Ich habe Erfahrung damit. Es funktioniert in vielen Standard-Szenarien einwandfrei. Die 4P-Neigungsplatte ist ein praktisches Zubehör für die Fotografie. Bei Verwendung des Filterrads/Filterschublades und des Off-Axis-Guiders (OAG) mit festem Winkel ist sie unerlässlich. Auch RASA-Nutzer können damit den Neigungswinkel des Sensors bequem anpassen. Die integrierte, hochdichte Schaumstoff-Abschirmmatte verhindert seitliches Lichtleck. Carbonfaser und geringes Gewicht: Die Ares-Serie verwendet Carbonfaser im Kameragehäuse und wurde hinsichtlich des Gewichts optimiert. Mit nur 420 Gramm gehört die Kamera zu den leichtesten Modellen auf dem Markt. Optimale Kühlung: Die gekühlten Kameras der Player One-Serie nutzen die zweistufige TEC-Kühleinheit. Durch die verbesserte Wärmeableitung erreicht die Delta-T-Kamera eine Temperatur von 35–40 °C. Beschlagschutz: Bei der Entwicklung leichter, gekühlter Kameras legt Player One größten Wert auf die Perfektion aller notwendigen Funktionen, insbesondere des Beschlagschutzsystems. 100Ke-Vollbehälter, dreimal größer als der IMX174. Diese Funktion eröffnet neue Möglichkeiten der Bildgebung. Wir können uns HDR-Aufnahmen der Sonne und Protuberanzen oder vielleicht der hellen und dunklen Seite des Mondes vorstellen. HCG und Rauschen: Der HCG-Modus wird automatisch bei einer Verstärkung von 145 aktiviert, das Rauschen sinkt auf 4,6e und der Dynamikumfang steigt wieder auf 12. Bei einer Verstärkung von 380 beträgt das Rauschen der Apollo-M MAX (IMX432)-Kamera 2,6e und ist damit niedriger als das der IMX174. Der Full Well ist sogar noch größer als bei der IMX174. Verstärkerglühen: Die Apollo-M MAX Pro ist keine Kamera ohne Verstärkerglühen, aber ihr Verstärkerglühen ist sehr gleichmäßig. Wir gehen davon aus, dass die Kalibrierung dadurch einfacher wird. Bei Sonnenaufnahmen stellt dies überhaupt kein Problem dar. Vorschau des Dunkelbildes: Belichtung = 300 s, Verstärkung = 0, Offset = 10, Temperatur = -10? STF-Auto-Stretch in PixInsight 1.86 512 MB DDR3-Speicher: Zur Verbesserung wurde der DDR3-Cache in den gekühlten Kameras auf 512 MB erhöht. Dies hilft
SKU:POA-APOLLO-M-MAX-PRO
Player One Astronomy Apollo-M MAX Pro USB3.0 Monochrome Kühlkamera (IMX432)
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